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Disposition, Logistik & IoT

Die digitale Transformation ist keine Reduktion auf das Binärsystem der digitalen Elektronik, sondern das Erschaffen neuer Geschäftsprozesse auf Basis der Digitaltechnik. Disposition, Logistik, Perfect Plant, Supply Chain Management sind nahezu perfekt digitalisiert. IoT, das Internet der Dinge, löst jedoch einen „Digital Tsunami“ aus. Über die Veränderungen spricht Björn Dunkel, Mitglied der Geschäftsleitung des SAP-Partners G.I.B, mit E-3 Chefredakteur Peter M. Färbinger.

IoT ist simpel, aber gewaltig, weil es Industrie und Logistik 4.0 erst ermöglicht, weil es Logistik und Distribution revolutionieren wird. Das Internet der Dinge (IoT) besagt sehr schlicht, dass alle relevanten Objekte in der realen Welt eine IP-Adresse haben werden.

Damit werden die Objekte im Internet „sichtbar“. Man kann mit ihnen kommunizieren, sie steuern und überwachen. Es ist die Kommunikationsfähigkeit ohne Medienbruch, die eine Revolution in Industrie und Logistik auslösen wird.

„Die Gesellschaft, die Märkte, die Prozesse und die Technologie befinden sich im Wandel“

betont Björn Dunkel zu Beginn des Gesprächs.

„Industrie 4.0 und das Internet der Dinge werden unser aller Denken und Handeln revolutionieren!

Wenn der großflächige Einzug der letzten Revolutionen Industrie 2.0 und 3.0 noch Jahre benötigt hat, so wird Industrie 4.0 in Realtime über das Land einfallen. Wer hier den Anschluss verpasst, wird schnell vom Big Player zum Biggest Loser.“

Das Positive, aber auch Herausfordernde der digitalen Transformation ist der Umstand, dass diesmal alles mit allem vernetzt ist. Die digitale Transformation ist ein immanenter Kommunikations- und Informationsprozess.

Das Ergebnis von Logistik, Industrie 4.0, IoT und M2M ist nicht ein Mehr an Servern, Datenbanken und Sensoren, sondern ein Mehr an Kommunikation, Information, Wissensmanagement und Big Data.

Um den „Digital Tsunami“ zu bewältigen, braucht es Werkzeuge, Services und einen SAP-Partner wie G.I.B.

Industrie 4.0

„Industrie 4.0 gibt uns wichtige Anstöße“

erklärt G.I.B-Manager Dunkel.

„Wir arbeiten intensiv an innovativen Ideen und Produkten, die die neuen Möglichkeiten voll ausschöpfen, wir nutzen unsere Erkenntnisse, um Hilfestellung zur Prozessoptimierung in den Unternehmen zu geben, und wir versuchen unseren Kunden die Angst vor der Thematik zu nehmen, indem wir erklären und Chancen aufzeigen.“

Die Zeichen der Zeit sind bimodal: Bildungsarbeit und Technologie – also das Wissen über die aktuelle und zukünftige Technik.

„Wir sind schon sehr früh auf dieses Thema aufgesprungen. Bereits 2011/2012 haben wir zusammen mit der SAP und ausgesuchten Partnern unser Know-how in der neuen Technologie Hana aufgebaut.

2013 auf dem DSAG-Jahreskongress hat unser Kunde Trilux in einer Podiumssitzung als einer der ersten Hana-Kunden unser G.I.B-Dispo-Cockpit Forecast auf Hana präsentiert“

ist Björn Dunkel stolz auf das bisher Erreichte.

Use & Business Cases mit und ohne Hana

Technik darf nicht Selbstzweck sein. Im Fokus der SAP-Bestandskunden werden immer die effizienten Geschäftsprozesse stehen. Hierfür liefert SAP mit NetWeaver und Hana eine wichtige Plattform.

Die SAP-Partner erarbeiten gemeinsam mit den Anwendern die Geschäftsprozesse:

„Bereits 2011 haben wir mit unserem Role Administration Cockpit einen intelligenten und benutzerspezifischen Dispositionsablauf geschaffen, der ein prozess- und prioritätengesteuertes Arbeiten ermöglicht.

Frei nach dem Motto: Ich weiß, wer du bist und was für dich heute das Wichtigste ist.

Wir haben damit den Menschen in den Mittelpunkt gestellt und die Technik dafür eingesetzt, ihn zu entlasten“

erklärt Dunkel Business Cases, bei denen der Endanwender im Mittelpunkt steht.

Dazu ist natürlich detailliertes Wissen über die Aufbau- und Ablauforganisation der jeweiligen Branche und deren Kunden notwendig. Wo Licht ist, ist auch Schatten – und somit gilt es, das ganze Bild zu analysieren.

„Wir haben in den vergangenen Jahren festgestellt, dass der Markt und die Gesellschaft das Tempo, in dem der technologische Wandel, als Teil von Industrie 4.0, stattfindet, kaum mithalten können“

meint Björn Dunkel.

„Daher sehen wir bei G.I.B unsere Aufgabe darin, das Thema verständlich und kontinuierlich zu transportieren. Wir möchten Innovationsmotor für unsere Kunden und Interessenten sein und sie auf die Reise in die digitale Zukunft begleiten, ohne sie zu überfordern.

Unsere Herausforderung liegt u. a. darin, die neue Technologie voranzutreiben und gleichzeitig die alte bereitzustellen. Das Gros unserer Klientel ist noch in der alten SAP-Welt ohne Hana unterwegs.

Hier gilt es, den betriebswirtschaftlichen Nutzen unserer Software im SCM-Umfeld weiterhin stabil zu halten und auszubauen.“

Transformationsprozesse

Der digitale Transformationsprozess hat erst begonnen. Die SAP-Community steht am Beginn eines Weges. Noch kann es nicht „links“ oder „rechts“ heißen, on-premise oder on-demand, In-memory oder Cloud Computing – gefragt ist ein umsichtiger Berater, der auch hybride Wege kennt.

G.I.B ist auch ein Trusted Advisor, der aufgrund seiner Tradition und seines kumulierten Wissens die Über- und Weitsicht hat, nicht nur einen Weg zu kennen.

Das Leben in der Betaphase ist der hybride IT-Ansatz in Industrie 4.0 und Logistik. Kaum ein SAP-Anwender kann heute noch von der „grünen Wiese“ weg planen.

Legacy-Systeme sind noch immer – auch berechtigterweise – in Betrieb. Viele Investitionen und Wissen ist in On-premise-Systeme und Rechenzentren geflossen.

Ein nicht disruptiver Transformationsprozess ist Pflicht und Verpflichtung. C-Level Management braucht einen Partner wie G.I.B, um den hybriden Weg zu beschreiten: das Geschaffene zu erhalten, zu stabilisieren und zu optimieren – damit Ressourcen frei werden für Innovationen und Visionen.

Das eine ist so sicher wie das andere: Erprobte SAP-Systeme müssen weiterlaufen, während S/4 Hana mit Finance und Logistic evaluiert werden kann.

Produktion, Logistik und Disposition dürfen nicht stillstehen. Die Analysten von Gartner erwarten, dass in wenigen Jahren jeder Konsumartikel mit einem Wert von mehr als 100 US-Dollar einen Internetchip eingebaut hat – das Internet der Dinge wird ohne Planung und Genehmigung kommen.

IoT beginnt zu existieren, auch ohne unser Zutun. Diesen „Digital Tsunami“ – den digitalen Transformationsprozess – wird die Community nur gemeinsam mit den besten SAP-Partnern beherrschen können.

Digital Tsunami

Industrie 4.0, Social Media, Predictive Analytics, Internet of Things (IoT), In-memory sowie Cloud Computing, Smart Grid (intelligente Stromnetze), Smart Factory, M2M (Maschinen-zu-Maschinen-Kommunikation) und vieles andere mehr sind die realen und operativen Ausprägungen des digitalen Transformationsprozesses.

Ohne digitale Optimierung werden Themen wie Industrie 4.0 wahrscheinlich im „Digital Tsunami“ untergehen. Die IT-Anwender und SAP-Bestandskunden sind somit auf SAP-Partner wie G.I.B angewiesen, um die eigene ERP-Landschaft auf die Transformation vorzubereiten.

Es geht primär um Knowledge-Management und Wissensvermittlung. Der digitale Transformationsprozess ist ein ganzheitliches, betriebswirtschaftliches, organisatorisches und technisches Projekt.

G.I.B und seine Partner wie SAP haben das Know-how. Speziell im Bereich Industrie 4.0 und IoT gibt es bereits nachhaltige Erfolge zu vermelden.

„SAP-Bestandskunden haben in der Vergangenheit schon sehr viel richtig gemacht“

ist Björn Dunkel überzeugt.

„Sie haben mit SAP auf einen Partner gesetzt, der die nötige Technologie bereitstellt, um Industrie 4.0 und IoT zu nutzen und zu beherrschen.“

Damit werden Unternehmer in die Lage versetzt, mithilfe der neuen Technologien völlig neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Genau darin liegt die epochale Veränderung, die Industrie 4.0 mit sich bringt.

„Als Partner der SAP sehen wir bei G.I.B unsere Aufgabe darin, in den kommenden Monaten mittelstandsgerechte Lösungen auf Hana-Basis zu entwickeln, die die Vorteile der Digitalisierung, von IoT und Big Data auch in diesem Segment nutzbar machen.

Der Mittelstand muss Teil des Wandels sein, sonst bleibt die große Revolution leider aus!“

gibt sich Dunkel hoch motiviert für das Jahr 2016.

Es gibt viel zu tun: Wie hängen die Begriffe Industrie 4.0, IoT und M2M zusammen?

„Industrie 4.0 und M2M sind unabdingbare Bestandteile des Internet of Things, was nichts anderes besagt, als dass die am industriellen Wertschöpfungsprozess beteiligten Faktoren digitalisiert und vernetzt werden.

Big Data sollte unbedingt ergänzt werden, denn ohne die Speicherung und Verarbeitung der anfallenden gigantischen Datenmengen wäre das alles nicht möglich.

Im Prinzip sind wir bereits mittendrin in Industrie 4.0: Wir sind via Smartphones und Tablets mit jeder Person und jeder Firma vernetzt, wir lösen automatisierte Geschäftsprozesse aus und empfangen maschinell generierte Nachrichten mit individuellen Informationen. Hardware, Software und Mensch sind untrennbar im Prozess verwoben.“

Materialfluss & Logistik

Ein plakatives Beispiel für die mögliche Vernetzung der Geschäftsprozesse innerhalb von Industrie 4.0 gibt eine Studie des Fraunhofer-Instituts zu diesem Thema. Hier wird eine Zukunftsvision beschrieben, in der ein vom Kunden ausgelöster Produktionsauftrag selbstständig durch die Wertschöpfungskette steuert.

Dabei reserviert er automatisch sämtliche Bearbeitungsschritte, Anlagen und Materialien. Er kontrolliert die Ausführung, erkennt drohende Lieferverzögerungen und organisiert zusätzlich benötigte Kapazitäten.

Kommt es dennoch zur verspäteten Lieferung, wird der Kunde automatisch darüber verständigt. Auch die Produktionsanlagen kommunizieren in dieser Vision miteinander; es werden Zeichnungen, Wartungs- und Instandhaltungsbedarfe untereinander ausgetauscht und die Auftragsreihenfolge organisiert.

„Wir halten alle Basistechnologien für die vierte industrielle Revolution in unseren Händen, wir brauchen nur den Mut, sie endlich in Produkte und Geschäftsmodelle umzusetzen. Auch aus vermeintlich kleinen Innovationen können riesige Chancen entstehen. Die Studie zeigt das Potenzial und wir dürfen es jetzt nicht vergeben“

appelliert Professor Michael Hompel vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML). Sein Institutsleiterkollege Professor Michael Henke geht noch einen Schritt weiter:

„Der deutsche Mittelstand verhält sich dem Thema Industrie 4.0 gegenüber noch immer eher vorsichtig bis reserviert. Dabei ist es für den mittelstandsgeprägten Wirtschaftsstandort Deutschland von entscheidender Bedeutung, dass sich die treibende wirtschaftliche Kraft des Landes auf dieses Thema einlässt – die Potenziale dazu sind auf jeden Fall vorhanden.“

Um den Anschluss nicht zu verlieren, sollten die Unternehmen eine aktivere Rolle bei der Umsetzung von Industrie 4.0 einnehmen. Aktuell sehen die Autoren der Studie Zurückhaltung aufseiten der Unternehmen, weil sie sich der Möglichkeiten noch nicht bewusst sind und vor den neuen Technologien und dem nötigen Know-how zurückschrecken.

Internet of Things

Letztendlich haben diese Themen unmittelbare Auswirkungen auf das operative Geschäft: Welche Bereiche aus Industrie und Handel sind von IoT primär betroffen?

Hierzu meint Björn Dunkel:

„Für die Industrie, würde ich sagen, sind es im Moment sehr stark die Anbieter von Sensorik. Also Anbieter einer Technologie, die es schon recht lange auf dem Markt gibt, die aber nun in ein ganz neues Licht rückt.

Wenn ich bis dato noch wissen musste, was ich mit der Sensorik messen möchte, können wir heute alle Daten messen, sammeln und in Echtzeit durch lernende Verfahren auf Muster prüfen. Also Big Data mit Realtime-Analytics. So weit die Theorie.

Leider ist die Infrastruktur, in dem Fall das Firmennetzwerk, oft der Engpass.“

Beim Handel ergeben sich natürlich mannigfaltige Möglichkeiten, weiß Dunkel. Das Internet der Dinge treibt eine Vielzahl neuartiger Funktionalitäten und Innovationen voran. Aus ihm lassen sich völlig neue Geschäftsmodelle entwickeln, die weit über das einfache Verkaufen von Geräten hinausgehen.

„Vor allem im Consumer-Segment wird durch IoT meiner Meinung nach ein richtiger Sog entstehen, denn mit jedem Tablet, mit jedem Smartphone oder jeder iWatch wird ein weiteres ,Ding‘ vernetzt. Und die Ansprüche der Konsumenten an das Netz und seine Möglichkeiten steigen fast exponentiell“

definiert der G.I.B-Manager.

Die deutsche Wirtschaft erwartet einen Umsatzschub durch Industrie 4.0: Rund die Hälfte der Industrieunternehmen (51 Prozent), die Industrie-4.0-Anwendungen nutzen oder dies planen, erwartet dadurch eine Steigerung des Umsatzes. Der Rest geht davon aus, dass der Umsatz gleich bleiben wird.

Das geht aus einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor. Dafür wurden 400 Unternehmen ab 100 Mitarbeitern aus der Automobilbranche, dem Maschinenbau, der chemischen Industrie und der Elektroindustrie repräsentativ befragt.

Jedes elfte Unternehmen (9 Prozent) rechnet sogar damit, dass der Umsatz durch Industrie 4.0 stark, um mehr als zehn Prozent, zulegen wird.

„Dank IT können die Unternehmen in der vernetzten Produktion zum Beispiel noch besser auf die Anforderungen ihrer Kunden eingehen und hoch individualisierte Produkte genau nach deren Wünschen produzieren. Dies wird die Geschäftsmodelle vieler Branchen nachhaltig verändern“

sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

„Wer heute die Weichen auf Industrie 4.0 stellt, verbessert seine Wettbewerbsposition und hat gute Chancen, Marktanteile zu gewinnen.“

Die Vision des voll digitalisierten Industrie-4.0-Unternehmens liegt laut den Autoren der Fraunhofer-Studie zwar noch in weiter Ferne, erste Umsetzungsschritte können jedoch gemacht werden.

Einige Technologien sind bereits marktreif. Sie werden aber noch zu selten eingesetzt.

Logistik & Disposition

„In der Logistik geht es um Echtzeit. Es geht um Intelligenz innerhalb der Supply Chain“

weiß Björn Dunkel.

„Es geht um Big Data. Hier gibt es eine riesige Chance für clevere Lösungsanbieter, die das Ganze beherrschbar machen.“

IoT sorgt für eine völlig neue Nutzererfahrung, indem es den Anwender unmerklich unterstützt. Die Technik entwickelt sich somit immer mehr zum stillen Helfer.

„Ich kann heute über Echtzeitmessungen die Logistikströme und die Prozesse meiner Supply Chain so lenken, wie es gerade in dieser Sekunde nötig ist, um meinem Kunden immer einen Schritt voraus zu sein“

weiß Dunkel aus seiner beruflichen Praxis. Das IoT erweitert das uns heute bekannte Internet um zunehmend intelligenter werdende Produkte.

Und das ist heute schon keine Vision mehr!

Unter dem Begriff Industrie 4.0 wird die durch das Internet getriebene vierte industrielle Revolution verstanden. Sie umschreibt den technologischen Wandel heutiger Produktionstechnik zur intelligenten Fabrik, in der Maschinen und Produkte untereinander vernetzt sind.

62 Prozent der Unternehmen in den industriellen Kernbranchen nutzen heute bereits Industrie-4.0-Anwendungen oder planen dies. Bis zum Jahr 2025 ermöglicht Industrie 4.0 allein in sechs volkswirtschaftlich wichtigen Branchen Produktivitätssteigerungen in Höhe von insgesamt rund 78 Milliarden Euro, wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO im Auftrag des Bitkom herausgefunden hat.

Zusammengefasst:

Was ist für die Trends Planung, Disposition, Wertschöpfungsketten wichtig und wichtiger: Algorithmen, Mathematik oder Hana?

„Mathematik braucht man für die Ausprägung intelligenter und selbstlernender Algorithmen“

erklärt Björn Dunkel abschließend.

„Dann braucht man noch eine Technologie, die die Anbindung der Algorithmen an das Internet der Dinge unterstützt – Sensoren, Netzwerke etc. Man braucht Wandler, die aus Big Data ein Small Data machen.

Ein ERP-System wie S/4 Hana ist unabdingbar, um alles am Ende in betriebswirtschaftliche Prozesse zu überführen. Aus meiner Sicht ist jedoch das Wichtigste, den Menschen im Fokus zu behalten, trotz einer immer komplexer werdenden Welt.“

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